Pressestimmen
Liesl Karlstadt
Gesichter einer Frau und Künstlerin
Liesl Karlstadt war eine der facettenreichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, sagt die Biografin Michaela Karl, und ihre Biografie belegt das sehr anschaulich.
(3sat, Kulturzeit)
Michaela Karl, die auch Mitglied der Münchner Turmschreiber ist, hat sich der Partnerin Karl Valentins gewidmet. Es ist ein kenntnisreiches Buch geworden, das, ganz im Stil der Autorin, locker und unterhaltsam geschrieben ist. Und: Es eröffnet dem Leser die unbekannte Liesl Karlstadt.
(Passauer Neue Presse)
Wer eine bündige, gut recherchierte und ausgezeichnete Biographie lesen möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient.
(Süddeutsche Zeitung)
„Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber“
Dorothy Parker, eine Biografie
Endlich! Endlich eine umfassende, mit Leidenschaft und Kenntnis geschriebene Biografie der wunderbaren New Yorker Schriftstellerin Dorothy Parker, die zu klug für Illusionen und damit für die Liebe verloren war und deren Leben und Schreiben uns zum Weinen und Lachen bringt. Man kann Michaela Karl nicht genug loben für diese überfällige Hommage.
(Elke Heidenreich)
Die Autorin Dorothy Parker war die Königin der New Yorker Boheme in den zwanziger Jahren. Eine Biographie erweist sich ihrer würdig. (…) Michaela Karl bringt es in “Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber” fertig, Parkers Leben bis zum bitteren Ende mit dem staubtrockenen Humor eines kongenialen Impresarios zu erzählen.
(FAZ, Ingeborg Harms)
… farbenreich, spannend und detailgenau …
(Falter, Stefan Ender)
… eine fesselnde Biografie …
(Stern)
Die einzelnen Kapitel selbst, (…), lesen sich spritzig und unterhaltsam. (…) … dieser lesenswerten und gründlich recherchierten Biografie …
(Süddeutsche Zeitung, Eva Schäfers)
… eine ausführliche Biografie (…), die auch die vielen Abstürze der glamourösen Salonlöwin nicht auslässt.
(Profil, Karin Cerny)
Wie aus dieser rastlosen Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dichterin eine vehemente Kommunistin wird, die dabei weder Martini noch Whisky verschmäht, dies alles schildert Michaela Karl humorvoll und mit viel Liebe in der gerade erschienenen Biografie über Dorothy Parker.
(WDR, Ingrid Müller-Münch)
Streitbare Frauen
Porträts aus drei Jahrhunderten
Mit „Streitbare Frauen“ präsentiert Michaela Karl ein ungewöhnlich engagiertes Geschichte(n)buch, das Zusammenhänge zwischen historischen Ereignissen und individuellen Biografien in jedem Kapitel, von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart, klar und überzeugend darstellt.
(Passauer Neue Presse, Frank Müller)
Michaela Karl zeigt Frauen nicht nur als Opfer, sondern als Täterinnen, Überzeugungstäterinnen, die teils ob ihrer Radikalität als Fanatikerinnen verschrieen waren wie Charlotte Corday (1768-1793), die zwar die Französische Revolution begrüßt hatte, aber dann einen ihrer führenden Köpfe, Jean Paul Marat, ermordete.
(Neues Deutschland, Karlen Vesper)
Ich lese gerade äußerst spannende Frauengeschichten aus drei Jahrhunderten, und gleichzeitig höre ich aus Ägypten den Ruf nach al hurriya, der Freiheit. Die Freiheit in einer Gesellschaft misst sich an der Lage der Frauen. Mir hilft dieses Buch angesichts der aktuellen Geschehnisse, andere Fragen zu stellen … Ich wünsche mir, dass wir an den Lebensläufen wie denen der badischen Frauenrechtlerin Mathilde Franziska Anneke, der Suffragette Emmeline Pankhurst, von Vera Figner oder Emma Goldman bei aller Fehlbarkeit lernen, wie für ein selbstbestimmtes Leben gestritten werden kann. Hier wie in Kairo oder Tunis brauchen wir solche Frauen und solche Bücher.
(Die Welt, Necla Kelek)
Die Geschichte der Frauenbewegung
Die 1971 geborene Münchner Politologin (…) bietet mit ihrer komprimierten Zusammenfassung einen soliden Überblick über die Geschichte der organisierten Frauenbewegung…
(ekz)
Die Autorin hat das seltene Talent, historische Prozesse souverän und verständlich nachzuzeichnen – und doch allen Einzelnen, die mitgewirkt, mitgedacht und mitgekämpft haben, einen lebendigen Platz zu geben.
(Deutschlandradio, Kultur)
Die Münchener Räterepublik
Porträts einer Revolution
Michaela Karl beschreibt die Figuren schlüssig und ihre eigene Sympathie mit den meisten Revolutionären ist unübersehbar. Das Buch ist spannend zu lesen und man kann sich ganz den teils kauzigen, teils tragischen Geschichten der Menschen widmen, die die kurzlebige bayerische Revolution getragen haben.
(Deutschlandradio, Kultur)
Das sehr gut gegliederte und in allen Teilen flüssig lesbare Buch fasst dort nach, wo man bisher nur vage Andeutungen fand und bietet so die wohl beste Zusammenfassung dieser revolutionären Zeit. Sehr zu empfehlen!
(Passauer Neue Presse)
Die Sammelbiographie ist ein selten anzutreffendes Genre. Zu Unrecht, wie das Buch der Historikerin Michaela Karl über die Räterepublik zeigt. (…) Man muss nicht alle ihre Wertungen teilen, anregend ist ihr Buch in jedem Fall.
(Die Welt)
„Es lebe die Weltrevolution!“
Deutsche Lebensläufe
Mit welch Akribie, Hintergründigkeit und Lebendigkeit die 36-jährige ans Werke geht!
(Deggendorfer Zeitung)
Es sind kurzweilige, ja unterhaltsame und lehrreiche Porträts, die gespickt sind mit Ideengeschichte, Details aus dem privaten Leben, ohne dass der gesamthistorische Kontext vergessen wird.
(Passauer Neue Presse)
Für historisch Interessierte zu empfehlen.
(Buchprofile, Bonn)
Bayerische Amazonen
Zwölf Frauenporträts aus zwei Jahrhunderten
Michaela Karl ist es mit ihren Porträts – auch die übrigen sind glänzend recherchiert und geschrieben – gelungen, zwölf Frauen dem schleichenden Vergessen zu entreißen.
(Passauer Neue Presse)
Ein hochinteressantes Lesebuch, das wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird.
(Straubinger Rundschau)
Ein gut gemachtes Lesebuch, vorgelegt von Michaela Karl, die sich hier mit viel Geschichtskenntnis, aber auch mit Psychologie in die Situation der kämpferischen Urahninnen späterer Frauengenerationen hineingedacht hat.
(Main- Presse)
Sozialrebellen in Bayern
Das Zusammenspiel von Politologie, Geschichte und Psychologie zu einem engagierten Plädoyer für eine allgemeinverständliche Geschichte von unten ist die herausragende Qualität von Karls Studien.
(lichtung)
Alles in allem ein kluges Buch, das einmal mehr beweist, wie wenig gut die gute alte Zeit in Wirklichkeit war.
(Bayerischer Rundfunk)
Lebendig und plastisch sind die Schilderungen von Michaela Karl. Man erfährt auf interessante Art viel Neues über Personen und Umstände, die man vorher nur vom romantisierenden Mythos her kannte.
(Mittelbayerische Zeitung)
Höllische Grüße
Carla, Engel a.D.
Darin wird sich wohl jeder Leser wieder finden, der sich jemals mit dem Thema Beziehung befasst hat. (…) Geeignet ist das Buch übrigens nicht nur für die weibliche Leserschaft – auch Frauen sollen ja schon Männer unglücklich zurückgelassen haben…
(Plattlinger Anzeiger)
Frauen können ja so gemein sein. Berauschen sich an Racheplänen und Prosecco – bloß weil der Liebste sie verlassen hat. Eine amüsante Beschreibung dieses Zustands zwischen Elend und Verzweiflung und die Selbsttherapie danach liefert Michaela Karl in ihrem ersten Ausflug in die Fiktion.
(Deggendorfer Zeitung)
Spritzig, bissig, witzig, frech-frivol zieht die „Rosenkönigin“ Michaela Karl über ihren „Froschkönig“ her.
(Passauer Neue Presse)
Rudi Dutschke
Revolutionär ohne Revolution
Ihren Anspruch, die Stationen des politischen Denkens Rudi Dutschkes nachzeichnen zu wollen, hat Michaela Karl überzeugend erfüllt. Ihr Buch ist ebenso wie die Tagebuch-Edition unverzichtbar für eine Beschäftigung mit der Ikone der Achtundsechziger-Generation.
(Süddeutsche Zeitung)
Künftig werden alle Arbeiten, die sich näher mit der Rolle des einstigen, von der Presse in durchsichtiger Zweideutigkeit mit dem Etikett „Studentenführer“ versehenen Radikalen befassen, sich an diesem Buch messen lassen müssen.
(Die Zeit)
Die Politikwissenschaftlerin Michaela Karl hat nun die erste Dutschke-Biographie vorgelegt, die sowohl die Lebensgeschichte erzählt, als auch umfassend seine politischen und theoretischen Intentionen darstellt. Karls Ziel war es, Dutschkes Positionen möglichst genau wiederzugeben und ihn jenseits aller Interpretationen mit eigenen Worten sprechen zu lassen. Das ist ihr in beeindruckender Weise gelungen.
(Der Tagesspiegel)